Tipps/Tricks:Schutz vor Betrügern

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Allgemeines[Bearbeiten]

Da Betrug in Freewar möglich ist, gibt es Spieler, die sich darauf spezialisiert haben, andere Spieler durch Betrug um ihren Besitz oder ihre Goldmünzen zu bringen. Gegen diese Spieler hilft nur eigenes, umsichtiges Handeln. Es gilt, wie im Real Life: "Trau, schau, wem"

Marktplatz in Hewien[Bearbeiten]

Der beste Schutz gegen Betrug beim Handeln ist es, wenn man über den Marktplatz in Hewien handelt, am Besten gelangt man mit einem Stab des Handels dorthin. Ansonsten kann es passieren, dass dem Verkäufer auf dem Weg dahin das wertvolle Item per Diebstahlzauber gestohlen bzw. der Käufer gekillt und um sein Geld gebracht werden kann.

Deswegen am besten mal über Hewien zum Marktplatz laufen, mal über Buran, auf jeden Fall einige Items mehr dabei haben, und volle Lebenspunkte. Auch Schutz kann nicht schaden. Alternativ kann man eine grüne Zauberkugel auf Hewien einstellen und diese zum sicheren Reisen nutzen.

Verweigert jemand den Verkauf über den Marktplatz, dann auf jeden Fall vorsichtig sein.

Zu beachten:

  • Besonders lukrativ scheinende Angebote über Hewien könnten auch eine Falle sein, um jemanden auf dem Weg dorthin zu bestehlen oder umzubringen!
  • In Hewien unbedingt genau nachlesen, was man erwirbt - es gibt Items, die sich vom Namen her sehr ähnlich sind.

siehe auch: Tipps/Tricks:Marktplatz

Wie handle ich richtig über Hewien?[Bearbeiten]

Zuerst macht man zum Beispiel von der Post aus - sollte man einen trainierten Feuervogel besitzen, von jedem sicheren Ort - per Schreichat bekannt, was man sucht, bzw. man schreibt denjenigen per Brief an, von dem man etwas kaufen möchte. Man klärt per Brief, oder per Flüstern noch an der Post, was verkauft wird und zu welchem Preis. Wenn man mit dem Verkäufer an der Post oder einem anderen Ort vorverhandelt, kann man das Item noch an diesem Ort vom Verkäufer hochhalten lassen. Kann der Verkäufer das Item nicht hochhalten, Finger weg.

Dann springt man per kleiner Zauberkugel (oder gepresster Zauberkugel) nach Hewien, ohne das Gold, läuft zum Marktplatz und stellt dort eine grüne Zauberkugel ein. Dann springt man zurück zur Bank und holt das Gold raus.

Nun per grüner Zauberkugel zurück zum Marktplatz. Alternativ zur grünen Zauberkugel kann auch ein Stab des Handels eingesetzt werden, das ist meistens billiger. Auf dem Marktplatz muss man dann auf das Angebot des anderen warten. Wenn das Angebot da ist, sehr genau durchlesen, was da angeboten wird - Seelenkapsel und Seelenkapselmixer zum Beispiel kann man auf den ersten flüchtigen Blick verwechseln. Auch der Betrag sollte genau unter die Lupe genommen werden - u. U. verlangt der Verkäufer eine "0" zuviel (d.h. 2500 GM statt 250 GM). Ist man sich zu 100% sicher, dass es das richtige Item ist, dann erst klickt man auf "Angebot annehmen".

Danach springt man sofort per Zauberkugel zurück zur Bank, alternativ auch nach Mentoran zum lebenden Berg zum sofortigen Schützen des Items.

Wenn man ein Item verkaufen will, wird neuerdings auch versucht, durch Setzen eines Punktes im Preis zu betrügen. 25.000 GM entsprechen in Hewien 25 GM und nicht 25000 GM. Zahlen also immer ohne Punkt eingeben. Manche versuchen, einen zu überreden, es doch zu tun, das sei "lag-unanfälliger". In solchen Fällen sollte man den Handel abbrechen, um kein weiteres Risiko einzugehen.

Markthalle[Bearbeiten]

Alternativ kann man anstelle des Marktplatzes auch über die Markthalle handeln. Das Risiko ist hierbei, dass einem ein anderer das zu erwerbende Item vor der Nase wegschnappen kann.

XP-Verkauf[Bearbeiten]

Beim XP-Verkauf sollte man immer erst seine Items/sein Gold auf die Bank bringen. Hat man es mit einem Betrüger zu tun, wird der Schaden minimiert, da man lediglich kein Geld für die verkauften XP bekommen hätte.

Vertrauensvolle Spieler[Bearbeiten]

Es gibt in einigen Welten Händlergemeinschaften, die in gewissem Rahmen dafür bürgen, dass ihre Mitglieder ehrliche Händler sind. Aber auch hier ist eine gewisse Vorsicht geboten. Man kann solche Händler auch als Zwischenhändler benutzen.
Für kleine, alltägliche Items gibt es in jeder Welt Spieler, die regelmäßig größere Einkäufe tätigen und dabei immer dieselben Items kaufen. Als Beispiel seien Ölhändler und Köche genannt, aber auch tote Wüstenmäuse, Onlo-Knochen und sonstige Items, mit denen sich XP machen lassen, erfreuen sich großer Beliebtheit. Da diese Spieler meistens an einem festen Ort einkaufen, zum Beispiel der Post, empfiehlt es sich, dort hinzugehen und ihnen beim Handel zuzuschauen. Die vertrauenswürdigen Spieler haben meist eine große Zahl an Kunden, die ihnen die gewünschten Items einfach zustecken und dafür umgehend das Gold bekommen. Das Risiko des Betrugs ist bei Großeinkäufern minimal, weil sie einen guten Ruf zu verlieren hätten. Bei solchen Verbrauchsitems bietet sich auch die Markthalle an, da die items dort fast immer gekauft werden. Man sollte aber darauf achten, dass die Einstellungskosten nicht zu groß werden. Dazu sollte man die Charakterfähigkeit Marktwirtschaft erlernen.

Vergeltung[Bearbeiten]

Zur Vergeltung werden die Namen von Betrügern gern als Warnung durch die Welt geschrien und an die Alte Eiche gehängt, damit niemand mehr auf sie hereinfällt. Diese Art von Vergeltung ist aber manchmal nicht sehr effektiv, da viele Spieler nicht auf die Alte Eiche achten und es dort soviele Nachrichten gibt (auch viele Nachrichten von Leuten, die betrogen worden sind) dass viele Spieler trotzdem noch auf einen Betrüger reinfallen. Eine andere Möglichkeit hierbei ist auch noch, sollte es sich um ein sehr wertvolles Item gehandelt haben, um das man betrogen worden ist, ein Kopfgeld auf diejenige Person auszuschreiben.

Clan-Betrüger[Bearbeiten]

Eine bestimmte Gruppe von Betrügern hat sich darauf spezialisiert, Clankonten und Clanschließfächer auszurauben, indem sie sich in den Clan aufnehmen lassen und dann alles plündern. Hier hilft es am besten, nichts Wertvolles in den Schließfächern zu lagern, und die Clankonten so einzustellen, dass nur Leader und Co-Leader darauf Zugriff haben und Auszahlungen an Clan-Mitglieder über diese laufen zu lassen.

Betrugsversuche mittels Wiki[Bearbeiten]

Immer mehr Betrüger ändern hier im Wiki Verkaufspreise für Items und geben dann das Wiki als Referenz an, dass der Preis so stimmt. Wenn jemand angibt, man solle im Wiki nachsehen, sollte man besser jedes mal mehrere Versionen eines Artikels anschauen, als dem aktuellen Stand blind zu vertrauen. Das Anschauen der Versionen eines Artikels erreicht man über die Schaltfläche "Versionen" über dem Artikel. Bei Änderungen, die zeitlich nahe am Verkauf geschehen sind, sollte man eher skeptisch sein. Desweiteren sind alle im Wiki angegeben Preise nach unserer Preisdefinition gemacht, und ausschließlich Shoppreise, da die Preise im freien Handel in den einzelnen Welten teilweise sehr weit abweichen, gibt es für einige Items spezielle Marktpreisseiten. Jedoch sollte man auch hier wieder vorsichtig sein, falls Änderungen am Artikel zeitlich nahe am Verkauf geschehen sind.

→ siehe auch: Marktwert

Beschwerden[Bearbeiten]

Sich bei Mods oder Admins über Diebe oder Betrüger zu beschweren, bringt gar nichts, da dieses Verhalten nicht den Regeln widerspricht. Wenn Diebstahl und Betrügerei aus dem Spiel ausgeschlossen hätten werden sollen, so hätten die Macher keinen Diebstahlzauber eingeführt und den Handel so konstruiert, dass man überall wie in Hewien handelt! Ein Betrüger mag also gegen gesellschaftliche Regeln in der Freewar-Welt (und im Real Life) verstossen (oder besser, gegen das, was Du für diese Regeln hältst!) - gegen die Spielregeln verstößt er nicht, und nur dafür sind die Mods zuständig.

Sich mit Betrügern beschäftigen[Bearbeiten]

Es kann sinnvoll sein, sich einfach mal mit dem Vorgehen der Betrüger zu befassen, um herauszufinden, wo man selbst noch offen für Betrug ist. Betrüger wechseln oft ihre Namen und ihr Profil, um unerkannt zu bleiben und leichter neue Opfer zu finden. Es empfiehlt sich, sich die ID des Betrügers zu notieren und gegebenfalls zu veröffentlichen, sodass die Wirkung dieser Methode minimiert wird.

Betrüger reinlegen[Bearbeiten]

Wenn man einen Betrüger entlarvt hat, gibt es viele Methoden, mit ihm zu "spielen". Man kann sich z.B. dumm stellen, stur sein, o.Ä., um die Betrüger zu ärgern. Um Betrüger auf dem Weg zum Marktplatz von Hewien reinzulegen, sollte man zuerst an der Bank alle seine Items in ein Bankschließfach deponieren und den Betrüger glauben lassen, man hätte das Item, mit dem "gehandelt" werden soll, dabei. Dann geht man nach Hewien. 1-2 Felder vor dem Marktplatz bleibt man dann stehen. Man sagt dem Betrüger, wo man steht und sagt, er solle kommen. Wenn der Betrüger dann versucht, einen zu beklauen, verschwendet er einen Diebstahlzauber und kassiert eine Blamage ein.

→ siehe auch: Betrüger